Nightliner – jetzt Veranstaltungen melden!
Nach der Party ist vor der Party! Der Nightliner des Landkreises Hof bietet auch im neuen Jahr wieder seine Party- und Disco-Shuttledienste an. Buchungen werden ab sofort für 2019 angenommen.
| Montag: | 07:30 – 16:00 |
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| Dienstag: | 07:30 – 14:00 |
| Mittwoch: | 07:30 – 14:00 |
| Donnerstag: | 07:30 – 16:00 |
| Freitag: | 07:30 – 12:30 |
| Samstag: | geschlossen |
| Sonntag: | geschlossen |
Nach der Party ist vor der Party! Der Nightliner des Landkreises Hof bietet auch im neuen Jahr wieder seine Party- und Disco-Shuttledienste an. Buchungen werden ab sofort für 2019 angenommen.
Die Regierung von Oberfranken hat dem Landkreis Hof und der Gemeinde Döhlau für die gemeinschaftliche Baumaßnahme im Zuge des Ausbaus der Kreisstraße HO 6 Zuwendungen in Höhe von 1,7 Millionen Euro bewilligt. Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse wird die Hofer Straße in Döhlau, die Ortsdurchfahrt der Kreisstraße HO 6, auf einer Länge von rund 760 Metern auf eine Fahrbahnbreite von 6,00 Meter bis 6,50 Meter ausgebaut. An Engstellen wurden bereits drei Gebäude abgerissen, um Platz für die Straße und den Gehweg zu schaffen. Für Fußgänger verbessert sich die Situation durch barrierefreie Querungsstellen und breitere Gehwege.
100 Stühle mehr und damit auch mehr Möglichkeiten für die Besucher und die Durchführung von größeren Veranstaltungen gibt es jetzt im Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth. 12.000 Euro hat der Förderverein des DDMM dafür gespendet.
Einen willkommenen Geldsegen kurz vor Weihnachten hat das Diakoniewerk Martinsberg in Naila erhalten. Genau 7.777.77 Euro sind von der Rainer Markgraf Stiftung Bayreuth gespendet worden, überreicht von Stiftungsvorstand Manfred Thümmler und dem geschäftsführenden Vorstand Florian Prosch. Angeregt hatte die Spendenvergabe an das Diakoniewerk Martinsberg Landrat Dr. Oliver Bär. Verwendet wird die Summe für die dringend notwendige Sanierung des Hallenbades in der Förderschule. Der Wasserfilter muss erneuert werden, insgesamt kostet die Maßnahme rund 25.000 Euro. Landrat Dr. Oliver Bär: „Vor dem Hintergrund, dass immer weniger Kinder und Jugendliche Schwimmen können, ist es wichtig, die Sanierung und die Erhaltung des Schulhallenbades zu unterstützen.“ Laut Schulleiterin Marie-Luise Reif geht es auch um den Kontakt und den Spaß der Kinder und Jugendlichen untereinander und die emotionale Entwicklung der Förderschüler.
Hartmut Grundler, Sachbearbeiter im Jobcenter Hof/Land der Agentur für Arbeit, und Diplom-Sozialpädagoge Johann Mönius aus dem Fachbereich Jugend, Familie und Soziales des Landratsamtes Hof, sind von Landrat Dr. Oliver Bär in den Ruhestand verabschiedet worden. Hartmut Grundler wurde 1980 als Sachbearbeiter in der Wohngeldstelle des Landratsames eingestellt und 2005 zur Arbeitsgemeinschaft der Träger für Grundsicherung für Arbeitssuchende im Landkreis Hof zugewiesen.
Wo genau befindet sich der Landkreis geografisch, wie viele Menschen wohnen im Landkreis, welche Städte und Gemeinden gibt es und wer leitet die Geschicke? Welche Naturschönheiten laden zum Verweilen ein, wie viele Berge und Mittelgebirge befinden sich im Landkreis Hof, welche Freizeit- und Sportmöglichkeiten gibt es? Dazu gehören z. B. auch die beiden bedeutenden Projekte im Landkreis Hof – das Mountainbike-Zentrum am Kornberg und die Frankenwaldbrücke über das Höllen- und Lohbachtal bei Lichtenberg. Was gibt es in den Museen zu sehen, welche Wirtschaftszweige sind im Landkreis Hof angesiedelt und wo finde ich die Krankenhäuser im Landkreis? Kann ich auf den Fahrradwegen und Wanderrouten Sehenswürdigkeiten erkunden? Viele Fragen, die Izabella Graczyk, Fachbereichsleiterin der Abteilung Kreisentwicklung am Landratsamt Hof, bei der Regionalunterrichtsstunde vor der vierten Klasse der Lothar von Faber-Grundschule in Geroldsgrün beantwortete. So erfuhren die wissensdurstigen Schülerinnen und Schüler Interessantes und […]
Die Regierung von Oberfranken hat jetzt dem Landkreis Hof und der Stadt Rehau für deren gemeinschaftlichen Ausbau des „Hofer Berges“ Zuwendungen in Höhe von 2,27 Millionen Euro bewilligt.
Das Planungsteam der Frankenwaldbrücke rund um Landrat Dr. Oliver Bär hat sich jetzt in Reutte in Tirol mit den beauftragten Architekten und Ingenieuren getroffen. Hintergrund des Treffens war die Besichtigung der Hängebrücke „highline 179“, um sich einen Eindruck eines Vergleichsobjektes zu verschaffen, über die Erfahrungen vor Ort zu informieren und um Planungsdetails zu verfestigen.
Für den Neubau des Digitalen Gründerzentrums Einstein 1 auf dem Campus der Hochschule Hof ist Richtfest gefeiert worden. Baubeginn war im Juli 2018, rund 5 Millionen Euro werden investiert, davon kommen knapp 4 Millionen Euro aus Fördergeldern. Bezogen werden soll das Gebäude mit Gründerbüros, Besprechungsräumen, Lounge-Bereich, IT-Café, Kreativ-Labor, Seminarraum und einer Dachterrasse im Herbst 2019. Über 1000 Tonnen Beton und 100 Tonnen Stahl werden verbaut. Die Start-Ups, Freiberufler oder Kreativen erwartet ein modernes und offenes Ambiente unter anderem mit einer Fassade aus Textil und Glaselementen aus Baustoffen aus der Region, angepasst an die Green-Tech-Philosophie der Hochschule Hof.
Der Stromnetzbetreiber TenneT hat heute in Wernberg-Köblitz in der Oberpfalz Kommunalpolitikern die überarbeiteten Trassenpläne für den Südostlink vorgestellt. Landrat Dr. Oliver Bär hält die Pläne für nicht optimal, da Bündelungsoptionen nicht genutzt werden. Am Freitag wird TenneT seine Pläne in der Hofer Freiheitshalle der Öffentlichkeit vorstellen.
Der Abfallzweckverband Hof wird sich im kommenden Jahr wiederholt am sogenannten ASA-Programm beteiligen. Dabei geht es um ein Projekt mit der südbrasilianischen Stadt Rolante mit dem Titel „Umweltbildung an Schulen: mit Schulkooperativen nachhaltige Stadtentwicklung unterstützen“.
Die Stadt Münchberg bekommt für den Ausbau der Hauptstraße im Ortsteil Biengarten 470.000 Euro Unterstützung von der Regierung von Oberfranken. Die Gemeindestraße muss auf einer Länge von 582 Meter dringend auf die Anforderungen an die heutigen Verkehrsverhältnisse gebracht werden. Die veranschlagten Gesamtkosten betragen rund 1,28 Millionen Euro, von denen rund 620.000 Euro zuwendungsfähig sind. Der Zuwendungsbetrag in Höhe von 470.000 Euro aus dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz bedeutet einen Fördersatz von rund 75 Prozent. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.
Unter dem Motto „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“ sind im Theater Hof die Jugendfilmtage eröffnet worden. Drei Tage lang werden rund 600 Schülerinnen und Schüler aus zehn Schulen – fünf aus dem Landkreis und fünf aus der Stadt Hof – Spielfilme gezeigt, die über das Risiko von Zigaretten und Alkohol aufklären. Zusätzlich wird das Thema an verschiedenen Mitmach-Stationen behandelt.
Nachdem am Wochenende der erste Teilabschnitt des geplanten Radweges zwischen Zell im Fichtelgebirge und Weißdorf eröffnet wurde, plant und arbeitet der Landkreis Hof weiter an dem überregionalen Radwegeprojekt „Flüsseradweg“. Der rund 90 Kilometer lange Weg soll Main und Saale verbinden, 57 Kilometer Radweg werden dafür neu- bzw. weiter ausgebaut. Die Gesamtkosten für den Flüsseradweg liegen laut aktuellen Planungen bei 14,8 Millionen Euro. Rund 65 Prozent der Summe können voraussichtlich über Fördermittel finanziert werden. Für den nötigen Grunderwerb sollen die Kommunen selbst aufkommen. Insgesamt beteiligen sich 14 Kommunen an dem überregionalen Flüsseradweg, darunter auch Pottiga in Thüringen sowie Hranice in Tschechien. Aktuell laufen die Verhandlungen der Gemeinden bezüglich der Grunderwerbe. Im kommenden Jahr sollen die Planungen vertieft werden und die Ausschreibung sowie teils erste bauliche Umsetzungen erfolgen. 2020 sollen die Bauarbeiten dann umgesetzt werden.
Dr. Dorothee Strunz ist im Landratsamt Hof in Würdigung besonderer Verdienste mit der Verdienstmedaille in Silber des Landkreises Hof ausgezeichnet worden. Die Unternehmerin und Geschäftsführerin der Lamilux Heinrich Strunz Gruppe mit Sitz in Rehau, setzt sich seit Jahren für die wirtschaftliche, gesellschaftliche und bildungspolitische Entwicklung des Landkreises Hof ein. Unter anderem ist sie Vorsitzende des Arbeitskreises SchuleWirtschaft in der Region Hochfranken und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft Bayern München. Sehr am Herzen liegt Dr. Dorothee Strunz die Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen, so hat sie beispielsweise die Berufswahlmesse „Contacta“ in Hof ins Leben gerufen und ist Ideengeberin und Vorstandsvorsitzende der Kompetenzakademie „Coding Kids“. Die 60-Jährige ist seit 28 Jahren Stadträtin in Rehau, war Vorsitzende der Frauen-Union Rehau und stellvertretende Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes. 2014 ist ihr das Bundesverdienstkreuz und 2018 der Bayerische Verdienstordens verliehen worden. Landrat Dr. Oliver Bär würdigte Dr. Dorothee […]
Vor der Spielbank Bad Steben ist eine öffentliche Elektro-Schnellladesäule mit einer Leistung von 50 Kilowatt eingeweiht worden. Die Ladesäule steht auf dem großen Parkplatz vor der Spielbank, laut Landrat Dr. Oliver Bär „ein Gewinn für Bad Steben und die Spielbank“. Elektromobilität stelle – neben anderen Technologien – einen Teil der Mobilität der Zukunft dar. „Natürlich gibt es noch erhebliche Einschränkung bei der Reichweite, aber sie kann sich rechnen. Wir streben deshalb unter anderem deutliche Verbesserungen in der Ladesäulen-Infrastruktur im Landkreis Hof an.“ Im Rahmen der Einweihung informierte der Logistikagentur Oberfranken e.V. in der Spielbank Bad Steben über die Ergebnisse der Studie „Einsatz von Elektromobilität im ländlichen Raum: Einsatzmöglichkeiten in der gewerblichen Anwendung“.
Dieter Schott, Mitarbeiter im Fachbereich Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung im Landratsamt Hof, ist von Landrat Dr. Oliver Bär in den Ruhestand verabschiedet worden. Dieter Schott, der als Beamter im Dienst der Regierung von Oberfranken stand, wurde im September 1982 zur Ausbildung für den mittleren Überwachungsdienst für den Schutz der Verbraucher an das Landratsamt Hof zugewiesen und 1985 in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen. Dieter Schott tritt offiziell am 31. Dezember 2018 in den Ruhestand.
Jetzt ist der Radweg zwischen Zell und Reinersreuth in Richtung Sparneck fertig – Landrat Dr. Oliver Bär ließ es sich nicht nehmen, gleich selbst aufs Rad zu steigen und den rund zwei Kilometer langen Abschnitt abzufahren. Im August haben die Bauarbeiten begonnen, bereits vier Monate später ist der erste Abschnitt der Verbindung von Zell über Sparneck in Richtung Weißdorf abgeschlossen. Die etwa gleich lange Fortsetzung von Sparneck nach Weißdorf wird in den kommenden Jahren folgen.
Ab nächsten Dienstag finden im Theater Hof erstmals die Jugendfilmtage statt. Das Programm dafür wurde jetzt vom Schirmherren und Landrat Dr. Oliver Bär sowie dem Hofer Bürgermeister Eberhard Siller vorgestellt. Gezeigt werden sechs Filmproduktionen, die sich mit der Prävention von „legalen“ Suchtstoffen wie Zigaretten und Alkohol auseinandersetzen. „Die Jugendfilmtage wollen insbesondere die Schulen spielerisch und unterhaltsam darin unterstützen, Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren über die gesundheitlichen Folgen und das Abhängigkeitspotenzial des Rauchens zu informieren und zu einem risikobewussten und konsummindernden Umgang mit Alkohol motivieren“, so Stefanie Vollert, Drogenpräventionsbeauftragte der Kripo Hof. Zusammen mit Denise Kuhn vom Hofer Gesundheitsamt, dem Arbeitskreis „Unsere Stadt gemeinsam gegen Drogen“ sowie dem Suchtarbeitskreis Hof hat sie die neue Filmreihe initiiert und organisiert.
Der Markt Oberkotzau und die DB Netz AG erneuern im Rahmen einer gemeinschaftlichen Eisenbahnkreuzungsmaßnahme den Bahnübergang „Heidberg“ im Ortsteil Fattigau. Teil der Maßnahme ist die Errichtung einer Lichtzeichenanlage mit Halbschranken inkl. Akustik. Die Kreuzungsbeteiligten verbreitern die Straße im erforderlichen 27 Meter langen Aufstellbereich vor dem Bahnübergang. Damit wird künftig die ungehinderte und verkehrssichere Begegnung von Kraftfahrzeugen gewährleistet. Die veranschlagten Gesamtkosten betragen rund 1.310.000 Euro. Nach den Regelungen des Eisenbahnkreuzungsgesetzes werden die Gesamtkosten gedrittelt. Die beiden Kreuzungsbeteiligten, Markt Oberkotzau und Deutsche Bahn AG, übernehmen je ein Drittel, das letzte Drittel übernimmt die Bundesrepublik Deutschland. Vom Kostenanteil des Marktes sind rund 360.000 Euro zuwendungsfähig. Der nun von der Regierung von Oberfranken bewilligte Fördersatz von 70 Prozent bedeutet einen Zuwendungsbetrag in Höhe von bis zu 255.000 Euro und berücksichtigt u.a. die Bedeutung des Vorhabens und die schwache Finanzlage des Marktes. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom Bayerischen […]