25. Februar 2026
BayernHeim stellt Wohnbauoffensive für bezahlbaren Wohnraum im Landkreis Hof vor

In den kommenden Jahren sollen nach aktuellem Stand an insgesamt sieben Standorten im Landkreis 235 neue Wohneinheiten entstehen, die modernen, bezahlbaren und zugleich barrierearmen Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen bieten sollen.
Die Wohnbauprojekte werden laut Planungen in folgenden Kommunen realisiert:
🠦 Bad Steben, Bergstraße
🠦 Helmbrechts, Nibelungenstraße
🠦 Lichtenberg, Kohlweg
🠦 Naila, Badstraße
🠦 Rehau, Kunigundenstraße
🠦 Töpen, Gartenstraße
🠦 Trogen, Ullitzstraße
Darüber hinaus treibt die BayernHeim mit der Gemeinde Berg Gespräche voran, da im Hinblick auf eine Gewerbeansiedelung zusätzlicher Bedarf an Wohnraum entstehen würde.
„Unser Auftrag ist es, langfristig bezahlbaren Wohnraum in ganz Bayern zu schaffen. Gemeinsam mit dem Landkreis Hof und dank der Unterstützung des Landtagsabgeordneten Kristan von Waldenfels entstehen hier nachhaltige Wohnangebote, die soziale Verantwortung, moderne Bauqualität und regionale Entwicklung miteinander verbinden“, sagt Jürgen Baumgärtner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der BayernHeim GmbH.
Seit einem Jahr laufen dazu Abstimmungsgespräche mit den Kommunen und dem Landratsamt Hof. Dafür bedankte sich Baumgärtner ausdrücklich bei Landrat Dr. Oliver Bär.
Auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der beteiligten Kommunen dankten für die gute Zusammenarbeit und unterstrichen die große Bedeutung des Projekts für die Entwicklung ihrer Städte und Gemeinden. Besonders hoben sie die umfassenden Planungsleistungen der BayernHeim hervor, die eine wichtige Grundlage für die Umsetzung der Vorhaben darstellen.
Landtagsabgeordneter Kristan von Waldenfels, der eine entsprechende Initiative auf den Weg gebracht hat:
„Wenn wir Wohnungen im ländlichen Raum bauen – und wir brauchen hier dringend welche –, dann helfen wir nicht nur dem ländlichen Raum, sondern auch den Großstädten, weil der Zuzugsdruck dort sinkt. Wir sehen ganz allgemein: Überall dort, wo staatliches Geld investiert wird, entsteht ein Potenzierungseffekt. Private und eigenwirtschaftliche Initiativen folgen nach. Gerade im Wohnungsbau geht der Freistaat Bayern mit gutem Beispiel voran. An allen Standorten, an denen die BayernHeim bislang aktiv war, haben sich anschließend auch private Investitionen und zusätzliche Eigeninitiative entwickelt.“
Bei Realisierung würden im Rahmen des Projekts im Landkreis Hof auf einer Gesamtgrundstücksfläche von knapp 30.000 Quadratmetern neuer Wohnraum mit einer Wohnfläche von rund 16.746 Quadratmetern entstehen. Die Wohnungen mit Größen zwischen 50 und 105 Quadratmetern richten sich an Singles, Paare, Familien sowie ältere Menschen. Ein Teil der Einheiten wird zudem rollstuhlgerecht und barrierearm ausgeführt, um inklusives Wohnen im Landkreis zu ermöglichen.
Landrat Dr. Oliver Bär betont:
„Moderner Wohnraum ist wichtig, um die Lebensqualität und die Attraktivität unserer Heimat zu stärken. Wir haben stets den Fokus des Freistaates darauf gelenkt, den Bau auch in ländlichen Regionen mit demographischem Wandel zu stärken. Diesem Grundgedanken folgte auch die Förderoffensive Nordostbayern. Die angekündigten Projekte der BayernHeim sind Perspektiven für Familien, Fachkräfte, aber auch für Rückkehrer.“
Die Wohnungen der BayernHeim werden über die Einkommensorientierte Förderung (EOF) des Freistaats Bayern gefördert. Dabei orientiert sich die Unterstützung unmittelbar am Einkommen der Mieterinnen und Mieter. Voraussetzung für den Bezug ist ein Wohnberechtigungsschein (WBS), der im Landratsamt Hof beantragt werden kann. Gefördert wird der Differenzbetrag zwischen der individuell zumutbaren Mietbelastung und der tatsächlichen Miete. Dadurch wird sichergestellt, dass Wohnen dauerhaft bezahlbar bleibt.
Die Umsetzung der Vorhaben erfolgt laut BayernHeim schrittweise, abhängig von der Finanzausstattung der BayernHeim, im Rahmen eines größeren mehrere Landkreise erfassenden Gesamtkonzeptes. Der Baubeginn ist für 2029 vorgesehen, die Fertigstellung soll bis 2032 erfolgen.
Darüber hinaus treibt die BayernHeim mit der Gemeinde Berg Gespräche voran, da im Hinblick auf eine Gewerbeansiedelung zusätzlicher Bedarf an Wohnraum entstehen würde.
„Unser Auftrag ist es, langfristig bezahlbaren Wohnraum in ganz Bayern zu schaffen. Gemeinsam mit dem Landkreis Hof und dank der Unterstützung des Landtagsabgeordneten Kristan von Waldenfels entstehen hier nachhaltige Wohnangebote, die soziale Verantwortung, moderne Bauqualität und regionale Entwicklung miteinander verbinden“, sagt Jürgen Baumgärtner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der BayernHeim GmbH.
Seit einem Jahr laufen dazu Abstimmungsgespräche mit den Kommunen und dem Landratsamt Hof. Dafür bedankte sich Baumgärtner ausdrücklich bei Landrat Dr. Oliver Bär.
Auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der beteiligten Kommunen dankten für die gute Zusammenarbeit und unterstrichen die große Bedeutung des Projekts für die Entwicklung ihrer Städte und Gemeinden. Besonders hoben sie die umfassenden Planungsleistungen der BayernHeim hervor, die eine wichtige Grundlage für die Umsetzung der Vorhaben darstellen.
Landtagsabgeordneter Kristan von Waldenfels, der eine entsprechende Initiative auf den Weg gebracht hat:
„Wenn wir Wohnungen im ländlichen Raum bauen – und wir brauchen hier dringend welche –, dann helfen wir nicht nur dem ländlichen Raum, sondern auch den Großstädten, weil der Zuzugsdruck dort sinkt. Wir sehen ganz allgemein: Überall dort, wo staatliches Geld investiert wird, entsteht ein Potenzierungseffekt. Private und eigenwirtschaftliche Initiativen folgen nach. Gerade im Wohnungsbau geht der Freistaat Bayern mit gutem Beispiel voran. An allen Standorten, an denen die BayernHeim bislang aktiv war, haben sich anschließend auch private Investitionen und zusätzliche Eigeninitiative entwickelt.“
Bei Realisierung würden im Rahmen des Projekts im Landkreis Hof auf einer Gesamtgrundstücksfläche von knapp 30.000 Quadratmetern neuer Wohnraum mit einer Wohnfläche von rund 16.746 Quadratmetern entstehen. Die Wohnungen mit Größen zwischen 50 und 105 Quadratmetern richten sich an Singles, Paare, Familien sowie ältere Menschen. Ein Teil der Einheiten wird zudem rollstuhlgerecht und barrierearm ausgeführt, um inklusives Wohnen im Landkreis zu ermöglichen.
Landrat Dr. Oliver Bär betont:
„Moderner Wohnraum ist wichtig, um die Lebensqualität und die Attraktivität unserer Heimat zu stärken. Wir haben stets den Fokus des Freistaates darauf gelenkt, den Bau auch in ländlichen Regionen mit demographischem Wandel zu stärken. Diesem Grundgedanken folgte auch die Förderoffensive Nordostbayern. Die angekündigten Projekte der BayernHeim sind Perspektiven für Familien, Fachkräfte, aber auch für Rückkehrer.“
Die Wohnungen der BayernHeim werden über die Einkommensorientierte Förderung (EOF) des Freistaats Bayern gefördert. Dabei orientiert sich die Unterstützung unmittelbar am Einkommen der Mieterinnen und Mieter. Voraussetzung für den Bezug ist ein Wohnberechtigungsschein (WBS), der im Landratsamt Hof beantragt werden kann. Gefördert wird der Differenzbetrag zwischen der individuell zumutbaren Mietbelastung und der tatsächlichen Miete. Dadurch wird sichergestellt, dass Wohnen dauerhaft bezahlbar bleibt.
Die Umsetzung der Vorhaben erfolgt laut BayernHeim schrittweise, abhängig von der Finanzausstattung der BayernHeim, im Rahmen eines größeren mehrere Landkreise erfassenden Gesamtkonzeptes. Der Baubeginn ist für 2029 vorgesehen, die Fertigstellung soll bis 2032 erfolgen.

Von links nach rechts: Alexander Kätzel (Bürgermeister Töpen), Patricia Rubner (Bürgermeisterin Berg), Michael Abraham (Bürgermeister Rehau), Maximilian Stöckl (Büroleiter Landtagsabgeordneter Kristan v. Waldenfels), Landrat Dr. Oliver Bär, Jürgen Baumgärtner (Vorsitzender Aufsichtsrat BayernHeim GmbH), Landtagsabgeordneter Kristan von Waldenfels, Frank Stumpf (Bürgermeister Naila), Sven Dietrich (Bürgermeister Trogen), Bert Horn (Bürgermeister Bad Steben), Stefan Pöhlmann (Bürgermeister Helmbrechts)













