29. Januar 2020

Museum stellt Schülerprojekt vor

Das Deutsch-Deutsche Museum Mödlareuth hat bei der 13. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung in Suhl das bundesländerübergreifende Schülerprojekt „November ´89 – was war da? Die Öffnung der innerdeutschen Grenze. Historische Aspekte, Erinnerungskultur, Wahrnehmungsaspekte im Saale-Orla-Kreis, Vogtlandkreis und im Landkreis Hof“ vorgestellt. Dieses Ausstellungsprojekt entstand im Rahmen des Netzwerks „Europäisches Kulturerbe-Siegel Stätten des Eisernen Vorhangs“ und wurde von der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert.

Von links nach rechts: Museumsleiter Robert Lebegern, Museumspädagogin Susan Burger, Gedenkstättenpädagogin Seminarrektorin Siglinde Waschke (Johann-Georg-August-Wirth-Realschule Hof) und Oberstudienrat Jochen Frank (Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Hof).

Die Geschichtsmesse stand unter dem Titel „Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990“. Die Messe bot den über 300 Teilnehmern ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Podiumsgesprächen und Filmen. Zudem wurden in 14 Projektpanels über 50 aktuelle Ausstellungen, Bildungsprojekte und Veranstaltungsvorhaben präsentiert.

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29. Januar 2020


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