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WEBSEITEStromtrassenpläne
Landrat Dr. Oliver Bär lud die Sprecher der Bürgerinitiativen (BI) gegen die Stromtrasse und die regionale Spitze des Bayerischen Bauernverbandes zu einem Gespräch über die von TenneT in dieser Woche vorgestellten Trassenpläne ins Landratsamt. Günther Bock und Kreisobmann Hermann Klug stellten erneut den Bedarf der Trasse in Frage. "Wir werden weiter kämpfen", so Günther Bock.

Landrat Dr. Oliver Bär betonte, dass man unabhängig von der Frage des "Ob", die Diskussion der vorgestellten Trassenalternativen begleiten solle. "Wir können nicht zusehen und uns allein darauf verlassen, was die Netzbetreiber letztlich ausarbeiten", stimmten die Bürgermeister von Weißdorf und Leupoldsgrün, Heiko Hain und Annika Popp sowie BI-Sprecher Stefan Dittmar, zu. Erstes Ziel müsse es laut des Landrates sein, die Zahl der Trassenarme zu reduzieren: "Wir können es uns nicht leisten, dass für die gesamte Verfahrensdauer neun jeweils 1.000 Meter breite Korridore als Alternativen im Raum stehen", so der Landrat.

Dies würde die kommunale Planungshoheit erheblich einschränken, da dort u. a. gegebenenfalls keine Baugebiete ausgewiesen werden könnten. Zweites Ziel sollte eine Reduktion der Breite der Schutzstreifen sein. Dies würde weniger Flächenverbrauch bedeuten und damit wäre u. U. denkbar, die Leitungen unmittelbar neben den Seitenstreifen der Autobahnen zu verlegen. Drittens müsse dort, wo eine Erdverkabelung stattfinde, zugleich das schnellstmögliche Internet zum Nutzen der Bürger verlegt werden, so Landrat Dr. Bär.

Landratsamt Hof, Pressestelle
30.09.2016