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WEBSEITEFrankenwald ist Waldgebiet des Jahres 2017

Der Frankenwald kann sich damit als erster Wald Bayerns über die hohe Auszeichnung freuen. Seit  2012 kürt der BDF das Waldgebiet des Jahres. Damit soll jeweils ein vorbildlich und in allen Bereichen nachhaltig bewirtschaftetes Ökosystem gewürdigt werden. Im Frankenwald gelinge es besonders gut, Tourismus und Naturschutz in Einklang mit der Forstnutzung zu bringen, so begründete der Bund Deutscher Forstleute (BDF) seine Wahl.  Der BDF will mit der Auszeichnung vor allem auch die Arbeit der vor Ort tätigen Forstleute würdigen, die die so vielfältigen Funktionen wie z.B. als Schutzwald, als Erholungswald oder Arbeitsstätte und Holzlieferant für die Region managen.

Die feierliche und öffentliche Übergabe des Titels findet im Frühjahr des nächsten Jahres in Berlin statt. Das ganze Jahr 2017 wird dann der Wald mit zahlreichen Veranstaltungen von den verschiedenen Partnern und Akteuren gefeiert.

Der Frankenwald ist zum größten Teil Naturpark und damit geschützte Natur- und Kulturlandschaft. Er besticht durch seinen für deutsche Mittelgebirge ungewöhnlich schnellen Wechsel von Hochflächen, dicht bewaldeten Bergrücken und Wiesentälern. Mehr als die Hälfte seiner Fläche von über 100.000 Hektar ist bewaldet - mit der Fichte als "Brotbaum" des Frankenwaldes. Grauwacke, Tonschiefer, Kalkgesteine und Eisenstein bestimmen das Relief, und Diabas ist noch heute Zeuge des urzeitlichen Vulkanismus. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet und waren einst Transportwege für die Holzwirtschaft. Das Klima ist teilweise herb und markant wie die Landschaft und bietet im Winter in der Regel ausreichende Schneemengen gerade für nordischen Wintersport. Höchster Berg im Frankenwald ist der Döbraberg bei Schwarzenbach a. Wald mit 794 Metern ü. NN.

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(c) Frankenwald Tourismus/ Marco Felgenhauer

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(c) Thomas Kraemer

Landratsamt Hof
Pressestelle, 5.11.2016