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Großer Zuspruch für Infoveranstaltung „Barrierefreiheit und KfW“ der Kreisentwicklung des Landkreises Hof in Kooperation mit der Hassmann KG

„Zuhause Wohnen in den eigenen vier Wänden – ein Leben lang“ , das ist der Wunsch vieler. Rund 90 Teilnehmer, darunter zahlreiche Handwerker, Architekten, Seniorenbeauftragte der Landkreiskommunen und auch weitere Interessierte, waren der Einladung der Kreisentwicklung des Landratsamtes Hof und der Hassmann KG gefolgt, um mehr darüber zu erfahren, wie man sich diesen Wunsch erfüllen kann.

„Einen besonderen Service können hier Handwerker ihren Kunden bieten, wenn sie auf Fördermöglichkeiten hinweisen und bei der Antragsstellung beraten und tatkräftig unterstützen“, betonte der erste Referent des Abends, Markus Merzbach, Abteilungsleiter Vertrieb bei der KfW Bankengruppe. Er stellte die verschiedenen Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vor. Dabei ging er vor allem auf die Themen altersgerechter Umbau, Wohnkomfort und Einbruchschutz ein. Von ihm gab es zahlreiche wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Antragstellung und er verwies auch auf die technischen Merkblätter der KfW, die zur Orientierung Mindestanforderungen und Infos zu förderfähigen Maßnahmen enthalten. „Handwerker könnten auch als besondere Leistung anbieten, entsprechende Anträge für Zuschüsse der KfW für ihre Kunden auszufüllen“, so Merzbach.

Heiko Betz, Fachbereichsleiter Elektrotechnik bei der Handwerkskammer Oberfranken, stellte das Markenzeichen „Generationenfreundlicher Betrieb Service + Komfort“ vor. „Wir wollen unsere Handwerker für den demographischen Wandel sensibilisieren“, so Betz. Er sieht für die Handwerker eine große Chance, generationenfreundliche Dienstleistungen im Bereich barrierefreies und technikunterstütztes Wohnen für alle Lebensabschnitte anzubieten.

Über den großen Zuspruch für das Informationsangebot freuten sich die Organisatoren Fabian Leipold und Jessica Schönstein vom Fachbereich Kreisentwicklung des Landratsamtes. „Das Thema betrifft jeden - junge Menschen genauso wie Familien, die Generation 60+ und besonders auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Angesichts der zunehmenden Zahl älterer Menschen im Zuge des demographischen Wandels ist es sinnvoll, Wohnraum frühzeitig schwellenfrei umzubauen, damit das Wohnen im eigenen Umfeld möglichst lange machbar bleibt. Wir möchten Tipps geben, wie sich jeder hier gut vorbereiten kann“, so Leipold. Der Bedarf an bezahlbaren altersgerechten Wohnungen wächst stetig.

Wie wichtig gut ausgestattete und qualitativ hochwertige Wohnungen für die Region sind, betonte Landrat Dr. Oliver Bär. „Unser Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen, dass es sich lohnt, hier frühzeitig zu handeln, und zu informieren, welche Fördermöglichkeiten es gibt“, so Bär. Dabei spiele das heimische Handwerk eine wesentliche Rolle. „Unsere Handwerksbetriebe leisten hervorragende Arbeit. Wir sind stolz, so viele innovative und engagierte Handwerkerinnen und Handwerker in der Region zu haben“, so der Landrat.

Landkreis Hof, Pressestelle
28.09.2017